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Heizung

Wir sind auf Heizungsanlagen spezialisiert und liefern Gas- und Ölbrennwertheizungen, Holzpellet-Heizungen, Wärmepumpen sowie Anlagen zur Kraft-Wärme-Kopplung (BHKW) oder die Anbindung an Fernwärmeversorgung. Besonders bei Flächenheizungen gilt für uns, neben ästhetischen und ergonomischen Gesichtspunkten, die neuesten Technik- und Sicherheitsstandards zu erfüllen. Unsere speziell geschulten Mitarbeiter stehen ihnen bei der Beratung, Planung und Montage gerne zur Seite.

Nachstehend finden Sie beispielhaft einige Heizungsanlagen aus unserem Leistungsspektrum. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an unsere jeweiligen Ansprechpartner.

Der Bundesverband der deutschen Heizungsindustrie (BDH) hat bezüglich Fördermitteln den interessanten Flyer "Effiziente Heizsysteme mit Geld vom Staat" veröffentlicht. Diesen können Sie auch hier downloaden.

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 Gas-(Brennwert)-Heizung

Die alte Gasheizung ausmustern spart bares Geld
Eine 30 Jahre alte Gasheizung verschwendet fast die Hälfte der eingesetzten Energie. Weil es keine witterungsgeführte Regelung gibt, gehen allein zwölf Prozent verloren. Schlecht gedämmte Rohrleitungen sind für acht Prozent Energieverlust verantwortlich. Die Bereitschaftsverluste des Gaskessels haben einen Anteil von sieben Prozent. Zusätzlich gehen etwa zehn Prozent der Energie ungenutzt als Abgasverlust verloren. Auch der Brennwerteffekt wird nicht genutzt, womit elf Prozent Einsparung zu erreichen wären. Das allein zeigt: Mit einer neuen Gasheizung kann viel Energie und damit Geld eingespart werden.

Gasheizung mit Brennwerttechnik: Energie optimal nutzen
Aktueller Stand der Technik ist eine Gasheizung mit Brennwerttechnik. Schaffen Hausbesitzer eine Gas-Brennwertheizung an und dämmen die Rohrleitungen der Heizung, profitieren sie schon von einer Heizkosteneinsparung in Höhe von 30 Prozent. In Kombination mit Solarthermie sind sogar 50 Prozent Ersparnis drin. Diese hohe Energieeinsparung liegt in der Funktionsweise der Brennwerttechnik begründet: Bei der Verbrennung von Gas entsteht außer Wärme auch Wasserdampf. Gasheizungen mit Brennwerttechnik machen sich das zunutze. Die im Abgas enthaltene Wärme wird genutzt und auch die bei der Kondensation des Wasserdampfes freigesetzte latente Wärme wird dem Heizsystem wieder zugeführt. Weiterer Einspareffekt: Die Heizung arbeitet modulierend, das heißt sie lässt sich flexibel an den jeweiligen Wärmebedarf anpassen und auch hohe Vorlauftemperaturen sind nicht erforderlich.

Erforderlich ist allerdings meistens eine Schornsteinsanierung wenn die Gas-Brennwertheizung installiert wird. Damit das entstehende Kondenswasser den Schornstein nicht schädigt, wird ein Kunststoff- oder Edelstahlrohr eingezogen.

Überall verfügbar: Flüssiggas in Tanks
Im Gegensatz zu Erdgas benötigt Flüssiggas keine Leitungen. Es kann also überall unabhängig von bestehenden Versorgungsnetzen eingesetzt werden und ist damit eine Alternative für alle, die keinen Anschluss an das Gasnetz haben. Gelagert wird Flüssiggas in Tanks, die im Garten entweder unter oder über der Erde ihren Platz finden. Flüssiggas verflüssigt sich unter geringem Druck und benötigt dann nur noch einen Bruchteil seines ursprünglichen Volumens. Deshalb werden vergleichsweise kleine Behälter für die Lagerung benötigt. Durch den hohen Wirkungsgrad, besonders auch in Kombination mit Brennwerttechnik, ist Flüssiggas eine wirtschaftliche Alternative. Zudem verbrennt es sauber fast ohne Rückstände wie Ruß, Asche oder Feinstaub. Es ist außerdem nicht giftig, sodass es sogar in Wasserschutzgebieten eingesetzt werden darf. Flüssiggas wird nicht extra gefördert, es fällt bei der Rohölverarbeitung in Raffinerien und bei der Förderung von Erdgas und Rohöl an.

Sparen im Team: Gas-Brennwertheizung plus Solarthermie
Moderne Gas-Brennwertheizungen lassen sich ideal mit Solarthermie kombinieren. Schon eine Kollektorfläche von fünf Quadratmetern reicht aus, um den jährlichen Warmwasserbedarf eines Vier-Personen-Haushaltes zu 60 Prozent zu decken. Soll die Solarthermie-Anlage auch die Heizung unterstützen, ist eine zwei bis 2,5-fach größere Kollektorfläche notwendig. Damit lassen sich dann nochmal zwischen zehn und 15 Prozent Gas einsparen.

Kosten für die neue Gasheizung
Wenn Hausbesitzer ihre alte Gasheizung gegen eine Gas-Brennwertheizung austauschen, müssen Sie mit Kosten zwischen 4.500 und 7.000 Euro rechnen. Dazu kommen dann noch die Kosten für den Einbau der neuen Heizung. Die Schornsteinsanierung (Einziehen eines Edelstahlrohrs) schlägt je nach Rohrlänge mit Kosten zwischen 600 und 1.200 Euro zu Buche. Soll zusätzlich eine Solarthermie-Anlage installiert werden, summieren sich die Kosten schnell auf 15.000 bis 20.000 Euro. Deshalb sollten Hausbesitzer unbedingt Fördermittel für die neue Gasheizung nutzen, um die Investitionskosten zu drücken.


Quelle: www.Energie-Fachberater.de / Foto: August Brötje GmbH

 Öl-(Brennwert)-Heizung

Neue Technik für Ölheizung arbeitet so effizient wie nie
Wer bei der Heizungsmodernisierung bei seinem gewohnten Brennstoff Öl bleiben möchte, muss kein schlechtes Gewissen haben. Denn eine moderne Ölheizung arbeitet so effizient wie nie: Brennwerttechnik wandelt das Öl fast vollständig in Wärme um und nutzt auch die Wärme des im Abgas enthaltenen Wasserdampfes. Das spart Brennstoff, Heizkosten und ist gut für die Umwelt. Am besten verwenden Hausbesitzer für die Öl-Brennwertheizung schwefelarmes Heizöl. Dieses verbrennt nahezu ohne Rückstände. Dadurch ist eine hohe Energieausnutzung garantiert und der Wartungsaufwand für Heizkessel und Brenner sinkt. Deshalb müssen Ölheizungen mit Brennwerttechnik, die mit schwefelarmem Heizöl betrieben werden, auch nur alle zwei Jahre vom Schornsteinfeger kontrolliert werden. Eine Voraussetzung gibt es allerdings für die Installation einer Brennwertheizung: Der Schornstein muss für den Brennwert-Betrieb ertüchtigt werden. Dazu reicht es in der Regel, in den bestehenden Schornstein ein Kunststoff- oder Edelstahlrohr einzuziehen, damit das entstehende Kondenswasser den Schornstein nicht schädigt.

Hybridheizung senkt den Ölverbrauch
Eine moderne Öl-Brennwertheizung lässt sich perfekt mit einer thermischen Solaranlage kombinieren. Die Solarthermie-Anlage unterstützt die Warmwasserbereitung und bei Bedarf auch die Heizung. Das senkt den Ölverbrauch um zehn bis 20 Prozent. In einem nächsten Schritt können noch mehr erneuerbare Energien in die Hybridheizung eingebunden werden. Zum Beispiel, wenn zur Ölheizung mit Solarthermie ein Kaminofen kombiniert wird. So reicht die Tankfüllung noch länger und Hausbesitzer machen sich unabhängiger vom Ölpreis. Wichtig ist hierbei: Auch wenn die verschiedenen Komponenten der Heizung erst später nachgerüstet werden, bei der Planung der Heizungsanlage müssen diese schon berücksichtigt sein, damit ausreichend Anschlüsse am Pufferspeicher vorhanden sind.

Heizöl richtig lagern: Doppelwandige Sicherheitstanks sind Stand der Technik
Der eigene Heizöltank macht Hausbesitzer unabhängig: Sie können ihren Lieferanten und den günstigsten Zeitpunkt für die Lieferung frei auswählen. Doch nach rund 30 Jahren Nutzungsdauer sollte der alte, einwandige Öltank ausgetauscht werden. Moderne Heizöltanks sind doppelwandige Systeme, die maximale Sicherheit bieten und viel platzsparender als einwandige Behälter aufgestellt werden können.

Kosten für die neue Ölheizung
Für die neue Ölheizung mit Brennwerttechnik müssen Hausbesitzer samt Installation mit Kosten von durchschnittlich 8.000 Euro rechnen, mit Solarthermie-Anlage zur Warmwasserbereitung und eventuell Heizungsunterstützung kommen Kosten von circa 15.000 bis 20.000 Euro zusammen. Die Ertüchtigung des Schornsteins sorgt in der Regel für Kosten zwischen 600 und 1.200 Euro. Ein doppelwandiger Öltank mit einem Volumen von 3.000 Litern kostet aus Kunststoff circa 2.000 Euro.

Um die Kosten für die Heizungsmodernisierung zu drücken, sollten Hausbesitzer aufFördermittel für ihre neue Ölheizung zurückgreifen.


Quelle: www.Energie-Fachberater.de / Foto: Buderus Wärmetechnik

 Pellet-Heizung

Pelletheizung als umweltfreundliche Alternative
Ist der Heizkessel in die Jahre gekommen, kann bei der Modernisierung der Heizung eine moderne Pelletheizung zum Einsatz kommen. Als Zentralheizung eignet sie sich perfekt zum Beheizen von Ein- oder Zweifamilienhäusern. Meistens können dann sogar das hydraulische Heizsystem und der Schornstein weiter genutzt werden. Ideal ist die Installation der Pellet-Zentralheizung in einem separaten Heizungsraum, zum Beispiel im Keller. Erhältlich sind sowohl halb- als auch vollautomatische Pelletheizungen. Sie unterscheiden sich im Platzbedarf und im Arbeitsaufwand zur Befüllung. Vollautomatische Pelletheizungen sind über eine Förderschnecke oder ein Saugfördersystem mit einem Lagerraum beziehungsweise Tank oder Silo verbunden, aus dem die Pellets bedarfsgerecht zum Heizkessel befördert werden. Der Bedienkomfort ist ähnlich hoch wie bei einer konventionellen Ölheizung. Dagegen müssen halbautomatische Heizsysteme von Hand befüllt werden.

Pelletofen für den Wohnraum
Pelletöfen ohne und mit Wassertasche eignen sich auch zur Aufstellung in Wohnräumen, sie sind in vielfältigen Designs erhältlich. Für den Pelletnachschub muss der Hausbesitzer sorgen und den separaten Vorratsbehälter füllen. Besitzt der Pelletofen eine Wassertasche, kann er an das Heizsystem angeschlossen werden und als Zentralheizung dienen. In der Wassertasche wird Wasser erwärmt und an das Heizsystem weitergeleitet. So kann es zur Beheizung anderer Räume und zur Erwärmung von Brauchwasser genutzt werden. Geeignet sind solche Systeme vor allem für Etagenwohnungen, Passivhäuser oder Niedrigenergiehäuser.

Perfektes Team: Pelletheizung plus Solarthermie
Zusammen mit einer SOlarthermie-Anlage arbeitet die Pelletheizung noch effizienter und der Heizkessel kann im Sommer überwiegend ausgeschaltet bleiben. Gibt es zu wenige Sonnenstunden, schaltet sich die Pelletheizung automatisch ein. So kann bis zu einem Drittel des jährlichen Brennstoffbedarfs eingespart werden. Ebenso wichtig ist der kombinierte Pufferspeicher. Er macht das Heizen mit Holzpellets erst richtig effizient, überschüssige Wärme kann darin zwischengelagert werden.

Lagerung der Holzpellets
Holzpellets werden ohne Zugabe von chemischen Bindemitteln unter hohem Druck hergestellt und haben einen Heizwert von etwa fünf Kilowatt. Damit entspricht der Energiegehalt von einem Kilogramm Pellets ungefähr dem von einem halben Liter Heizöl. Der Vorrat Holzpellets für eine Heizsaison kann problemlos in oder am Haus gelagert werden. In Frage dafür kommen ein Lagerraum im Keller, ein zum Pelletlager umgerüsteter Öltank, platzsparende Silos aus Stoffgewebe oder Metall für die Aufstellung innerhalb oder außerhalb des Hauses und so genannte Erdtanks für die unterirdische Pelletlagerung.

Emissionsanforderung für die Pelletheizung
Für die Emissionen gelten genaue gesetzliche Anforderungen: Neu in Betrieb genommene Biomasseanlagen wie Pelletheizungen müssen ab 1. Januar 2015 die Emissionsanforderungen der Stufe 2 der 1. BImSchV (Erste Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes, Verordnung über kleine und mittlere Feuerungsanlagen) erfüllen. Bester Ansprechpartner für Informationen dazu ist der örtliche Bezirksschornsteinfegermeister.

Kosten für die Pelletheizung
Für eine komplette Pelletheizung mit Pelletkessel, Pufferspeicher, Pelletlager, Fördersystem und Installation der Pelletheizung kommen durchschnittlich Kosten zwischen 15.000 und 20.000 Euro zusammen. Dafür sind die laufenden Kosten geringer als bei Ölheizung und Gasheizung. Pelletöfen ohne Wassertasche sind schon für unter 3.000 Euro zu haben, Pelletöfen mit Wassertasche kosten ab 4.000 Euro. Damit die Investitionskosten für die neue Heizung nicht das Haushaltsbudget sprengen, sollten Hausbesitzer unbedingt Fördermittel für ihre Pelletheizung beantragen.


Quelle: www.Energie-Fachberater.de

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 Hackschnitzelheizung

Wirtschaftliche Wärmeversorgung mit Hackschnitzelheizung
Heizen mit Holz findet immer mehr Liebhaber, eine Variante der Holzheizung ist die Hackschnitzelheizung. Genau wie die Pelletheizung gehört sie zu den automatisch beschickten Biomasseheizungen. Holzhackschnitzel sind - bezogen auf den Heizwert - in der Regel der günstigste Holzbrennstoff. Dennoch sollten Hausbesitzer die Investition in eine Hackschnitzelheizung gut durchdenken. Die Kosten, der bauliche und logistische Aufwand sind, verglichen mit anderen Heizungen, vergleichsweise hoch, so dass Hackschnitzelheizungen oft eher in Mehrfamilienhäusern und Heizkraftwerken, die mehrere Häuser mit Nahwärme versorgen, zum Einsatz kommen. Erprobt sind Hackschnitzelheizungen seit langem im landwirtschaftlichen Bereich. Nichtsdestotrotz sind auch Hackschnitzelheizungen erhältlich, die sich für den Einsatz im Einfamilienhaus eignen. Die Heizungshersteller tragen dem Trend zur Holzheizung Rechnung und bieten inzwischen vermehrt kleinere Hackschnitzelheizungen an.

Natürlicher und preiswerter Brennstoff: Holzhackschnitzel
Für den Einsatz in Hackschnitzelheizungen kommen vor allem Waldrestholz und Schwachholz aus der Durchforstung, unbehandeltes Industrierestholz und Gebrauchtholz zum Einsatz. Angeboten werden die Holzhackschnitzel als reine "Sorten" oder Mischungen. Nicht alle angebotenen Hackschnitzel können jedoch in jeder Hackschnitzelheizung verfeuert werden. Deshalb sollten Hausbesitzer unbedingt darauf achten, dass die für sie verfügbaren Hackschnitzel in der gewählten Heizung auch eingesetzt werden können. Oft sind Hackschnitzelheizungen auch für den Betrieb mit Holpellets zugelassen.

Hackschnitzelheizung richtig planen
Eine Hackschnitzelheizung besteht aus Brennstofflager für die Holzhackschnitzel mit Befüllvorrichtung und Austragungssystem, Brennstoffförderung zur Feuerung, Hackschnitzelfeuerung und Heizkessel, Wärmeabgabesystem, Brauchwasserspeicher und Pufferspeicher, Schornstein und Ascheaustragssystem. Damit die Hackschnitzelheizung effizient arbeitet, sollte sie von einem Fachbetrieb richtig geplant werden. Wichtig ist dabei, dass die Leistung des Heizkessels zum Wärmebedarf des Hauses passt und dass die Hackschnitzelheizung einen hohen Wirkungsgrad hat (moderne Heizkessel erreichen mehr als 90 Prozent). Ebenso sollten Hausbesitzer sicherstellen, dass Holzhackschnitzel regional zur Verfügung stehen, damit die Brennstoff-Beschaffung einfach ist. Die Art des Heizkessels richtet sich schließlich auch danach, welche Hackschnitzelsortimente verfügbar sind. Dementsprechend wird die Holzheizung geplant und ausgelegt. Darüber hinaus sollte ausreichend Platz für die Lagerung der Holzhackschnitzel zur Verfügung stehen.

Emissionsanforderung für die Hackschnitzelheizung
Für die Emissionen einer Hackschnitzelheizung gelten genaue gesetzliche Anforderungen: Neu in Betrieb genommene Biomasseanlagen müssen ab 1. Januar 2015 die Emissionsanforderungen der Stufe 2 der 1. BImSchV (Erste Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes, Verordnung über kleine und mittlere Feuerungsanlagen) erfüllen. Informationen dazu erhalten Hausbesitzer zum Beispiel bei ihrem Bezirksschornsteinfegermeister.

Kosten für eine Hackschnitzelheizung
Der Betrieb einer Holzheizung ist durch preiswerte Brennstoffe meistens günstiger als eine klassische Öl- oder Gasheizung. Allerdings schlägt die Anschaffung mit deutlich höheren Kosten zu Buche. Für eine Hackschnitzelheizung im Ein- oder Zweifamilienhaus ist eine Investition von mindestens 10.000 bis 15.000 Euro erforderlich. Reduzieren lassen sich die Kosten mit der BAFA-Förderung für Hackschnitzelheizungen: automatisch beschickte Hackschnitzelheizungen mit einer Nennwärmeleistung von 5 kW bis 100 kW erhalten pauschal 3.500 Euro Zuschuss je Anlage. Förderfähig sind nur Hackschnitzelheizungen, die über ein Pufferspeichervolumen von mindestens 30 Litern je Kilowatt Nennwärmeleistung verfügen. Zu den förderfähigen Hackschnitzelheizungen gehören auch Kombinationskessel zur Verfeuerung von Holzhackschnitzeln und Scheitholz. Wird zur Hackschnitzelheizung noch eine Solarthermie-Anlage kombiniert, gibt es einen zusätzlichen Zuschuss (Kombinationsbonus) in Höhe von 500 Euro.


Quelle: www.Energie-Fachberater.de / Foto: KfW-Bildarchiv (Thomas Klevar)

 Wärmepumpe

Wärmepumpe: Kühlschrank einmal umgekehrt
Wer bei der Heizung auf eine Wärmepumpe setzt, nutzt die kostenlose Umgebungswärme aus Wasser, Erde und Luft, also erneuerbare Energien. Im Grunde funktioniert das wie ein Kühlschrank, nur umgekehrt. Der Kältemittelkreislauf der Wärmepumpe entzieht der Umgebung Wärme. Diese wird dann auf ein höheres Temperaturniveau gebracht und für Heizung und Warmwasser genutzt. Das Ganze passiert in einem geschlossenen Kreislauf: Zuerst steigen Druck und Temperatur des Kältemittels an, dann wird die Wärme an das Heizungswasser abgegeben und Druck und Temperatur des Kältemittels sinken wieder, der Prozess startet von vorn. Gerade in einem sanierten Haus mit einer guten oder sehr guten Dämmung ist die Wärmepumpe eine gute Wahl. Der Platzbedarf für die Wärmepumpe ist nicht größer als für eine konventionelle Heizung, ein Schornstein ist nicht erforderlich.

Perfekt in Kombination mit einer Flächenheizung
Eine moderne Wärmepumpe lässt sich für Heizung, Warmwasser und sogar für die Lüftung und Kühlung des Hauses nutzen. Weit verbreitet sind Elektrowärmepumpen, aber auch Gas-Wärmepumpen sind neuerdings erhältlich. Wer auch den Antriebsstrom für seine Elektrowärmepumpe aus erneuerbaren Energien decken will, koppelt die Wärmepumpe mit einer Photovoltaik-Anlage. Alternativ bieten die meisten Energieversorger für Wärmepumpen günstige Strom-Sondertarife an. Am effizientesten arbeiten Wärmepumpen mit niedrigen Systemtemperaturen,  Flächenheizungen wie Fußbodenheizung oder Wandheizung sind daher ideale Partner.

Gut geplant ist gut geheizt
Wie effizient eine Wärmepumpe arbeitet, lässt sich am so genannten COP-Wert erkennen. So bedeutet der COP-Wert 4, dass das 4-fache der eingesetzten Energie wieder als Wärme erzeugt wird. Dieser Wert hilft nicht nur dabei, verschiedene Modelle zu vergleichen. Auch die Vergabe von Fördermitteln ist an einen ausreichend hohen COP-Wert geknüpft.

Diese Wärmepumpen-Varianten gibt es
Drei Wärmepumpen-Varianten stehen zur Auswahl

  • Sole-Wasser-Wärmepumpe: Sie nutzt die Erdwärme (Geothermie). Der Vorteil: Erdwärmepumpen erzielen hohe Erträge. Allerdings sind der Aufwand zur Erschließung und damit auch die Investitionskosten relativ hoch.
  • Wasser-Wasser-Wärmepumpe: Sie entzieht die Wärme dem Grundwasser. Dafür sind zwei Brunnen nötig, ein Saug- und ein Schluckbrunnen. Darüber hinaus muss Grundwasser in ausreichender Menge und Qualität zur Verfügung stehen. Diese Wärmepumpe kann die höchsten Effizienzwerte erreichen, das heißt sie erzeugt am meisten Wärme. Für die Installation benötigen Hausbesitzer in der Regel eine Genehmigung vom örtlichen Wasserwirtschaftsamt.
  • Luft-Wasser-Wärmepumpe: Sie entzieht der Umgebungsluft oder der Abluft des Hauses die benötigte Wärme. Der Aufwand für die Wärmequelle und damit auch die Investitionskosten sind hier vergleichsweise gering. Der Nachteil: Die Luft-Wasser-Wärmepumpe erreicht geringere Effizienzwerte als die anderen beiden Varianten.


Kosten für die Wärmepumpe
Die Kosten für eine Wärmepumpe und den Pufferspeicher belaufen sich inklusive Installation auf 9.000 bis 12.000 Euro. Nicht in diesen Kosten enthalten sind das Wärmeverteilsystem und die Erschließung der Wärmequelle. Dazu ist bei einer Luft-Wasserwärmepumpe das Gerät zur Erschließung der Außenluft nötig, bei der Sole-Wasser-Wärmepumpe fallen noch Kosten für die Bohrung beziehungsweise den Erdaushub an und bei der Wasser-Wasser-Wärmepumpe kommen die Kosten für den Saug- und Schluckbrunnen hinzu. Insgesamt betragen die Kosten je nach Wärmepumpen-Variante dann zwischen 12.000 und 20.000 Euro. Reduzieren lassen sich diese Kosten mit einer Förderung für ihre Wärmepumpe.

Zunehmend beliebt: Warmwasser-Wärmepumpe
Einer zunehmenden Beliebtheit erfreuen sich so genannte Warmwasser-Wärmepumpen (auch Trinkwasser-Wärmepumpen). Sie werden allein für die Warmwasserbereitung eingesetzt. Unterschieden werden Warmwasser-Wärmepumpen mit Umluftbetrieb (sie nutzen die Wärme der Umgebungsluft für die Wassererwärmung) und Abluft-Wärmepumpen. Diese funktionieren wie eine einfache Lüftung. bei der gezielt Abluft aus Bad, Küche und anderen Räumen abgesaugt und die Wärme für Warmwasser genutzt wird. Wichtig bei Trinkwasser-Wärmepumpen ist , dass vor der Installation der Warmwasserbedarf der Bewohner genau ermittelt wird und die Wärmepumpe sowie der Speicher zum Haus passen. Für Warmwassertemperaturen über 60 °C muss je nach Modell eventuell ein zusätzlicher Elektro-Heizstab eingesetzt werden. Speziell für die Sanierung sind allerdings auch so genannte Hochtemperatur-Wärmepumpen mit Speicherladesystem erhältlich, die keinen zusätzlichen Heizstab benötigen. Die Wirtschaftlichkeit einer Warmwasser-Wärmepumpe lässt sich übrigens durch die Kopplung an eine Photovoltaik-Anlage steigern. Durch den Eigenverbrauch von Solarstrom werden die Betriebskosten der Wärmepumpe gesenkt.


Quelle: www.Energie-Fachberater.de

 Blockheizkraftwerk (BHKW)

Mikro-BHKW: Blockheizkraftwerk für das Einfamilienhaus
Mit der  Heizung im Keller gleichzeitig Strom erzeugen? Ein Blockheizkraftwerk macht es möglich. So genannte Mikro-BHKW wurden speziell für den Einsatz im Einfamilienhaus entwickelt. Sie machen sich wie alle Blockheizkraftwerke das Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) zunutze. Als Mikro-BHKW werden KWK-Anlagen mit einer elektrischen Leistung unter 3 kW bezeichnet. Bei Anlagen mit einer Leistung zwischen 3 und 20 kW spricht man von einem Mini-BHKW.

Strom und Wärme selbst erzeugen dank Kraft-Wärme-Kopplung (KWK)
Bei der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) treibt ein Stirling- oder Ottomotor einen Generator zur Stromerzeugung an. Die dabei entstehende Abwärme wird über einen Wärmetauscher über den Kühlwasserkreislauf an das Heizungssystem übertragen und zur Raumheizung und Warmwasserbereitung genutzt. Der erzeugte Strom kann selbst genutzt werden und in das öffentliche Stromnetz zur gesetzlich vorgeschriebenen Vergütung eingespeist werden. Die nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung funktionierende Heizung nutzt die Energie des eingesetzten Brennstoffs bis zu 90 Prozent und erzeugt gleichzeitig Strom für den Haushalt. Das senkt nicht nur die Heiz-, sondern auch die Stromkosten. KWK-Anlagen gibt es in unterschiedlichen Leistungsgrößen. Mikro-BHKW mit einer elektrischen Leistung (kWel) bis zu 2 kWel eignen sich für Ein- und Zweifamilienhäuser. Betrieben werden sie mit Erdgas, Flüssiggas, Öl oder Holzpellets.

Voraussetzungen für den Einbau eines Mikro-BHKW
Besonderheiten bei der Installation eines Mikro-BHKW gibt es nicht. Soll die KWK-Anlage mit Gas betrieben werden, ist ein Gasanschluss erforderlich. Für das sichere Abführen der Abgase sollte zudem ein feuchteunempfindlicher Schornstein vorhanden sein. Berücksichtigen müssen Hausbesitzer auch den Platzbedarf: Ein Heizungskeller bietet ausreichend Platz für das Blockheizkraftwerk und den Pufferspeicher.


Wann sich ein Mikro-BHKW im Einfamilienhaus rechnet und mit welchen Kosten Hausbesitzer rechnen müssen
Damit ein Mikro-BHKW für Hausbesitzer wirtschaftlich ist, sollte der Wärmebedarf mindestens 15.000 bis 20.000 kW/h pro Jahr betragen, je mehr, umso besser. Deshalb eigenen sich Blockheizkraftwerke zum Beispiel nicht für den Einsatz in einem Niedrigenergiehaus. Aber im Altbau und beim Heizungstausch sind Mikro-BHKW eine gute Alternative. Grundsätzlich gilt für den wirtschaftlichen Einsatz eines Mikro-BHKW: Wer einen hohen Wärmebedarf hat und gleichzeitig einen großen Teil der elektrischen Energie im eigenen Haus abnehmen kann, für den lohnt sich der Einsatz des Mikro-BHKW. Hausbesitzer, die sich für ein Mikro-BHKW entscheiden, müssen mit Kosten ab 16.000 Euro rechnen. Um die Kosten im Rahmen zu halten, sollten Hausbesitzer eine örderung für ihr BHKW beantragen. Sinnvoll ist, gleich einen Wartungsvertrag für das Blockheizkraftwerk abzuschließen, da der Motor hohe Laufzeiten bewältigen muss.

Zukunft des BHKW ist Brennstoffzellentechnik
Eine neue Technologie für die Nutzung der Kraft-Wärme-Kopplung ist das Brennstoffzellen-BHKW. Viele Hersteller arbeiten derzeit mit Hochdruck an der Erforschung, Erprobung und Markteinführung der Brennstoffzellentechnik. In einer Brennstoffzelle findet kein Verbrennungsvorgang statt, Strom und Wärme werden elektrochemisch erzeugt. Die Vorteile der Brennstoffzelle: Sie arbeitet nahezu lautlos, nutzt den Energierohstoff sehr effizient und stößt kaum Schadstoffe aus. Zudem kann die Technik sehr gut geregelt werden und benötigt kaum Wartung. Betrieben wird so eine kompakte Energiezentrale für das Haus mit Wasserstoff oder wasserstoffhaltigen Gasen, die aus Erdgas, Biogas oder Methanol gewonnen werden. Unterschieden werden Niedertemperatur-Brennstoffzellen (PEMFC-Technik, arbeitet bei einer Betriebstemperatur von 70 – 90 °C) und Hochtemperatur-Brennstoffzellen (SOFC-Technik, arbeitet bei einer Betriebstemperatur von 650 – 1.000 °C).


Quelle: www.Energie-Fachberater.de / Foto: Vaillant

 Fußbodenheizung

Fußbodenheizung ist idealer Partner für modernen Heizkessel, Wämepumpe und Solaranlage
Während sich die Fußbodenheizung im Neubau schon so gut wie durchgesetzt hat, ist sie im Altbau noch nicht so verbreitet. Dabei lässt sich eine Fußbodenheizung bei einer Sanierung gut nachrüsten. Perfekt ist zum Beispiel die Kombination mit Wärmepumpe oder Solaranlagen, auch ein Brennwertkessel kann zusammen mit einer Fußbodenheizung die Energieersparnis erst richtig ausspielen. Denn eine Fußbodenheizung erfordert nur niedrige Vorlauftemperaturen. Und je niedriger die Vorlauftemperatur, umso effizienter arbeitet eine moderne Heizung.

Wohnkomfort nach der Sanierung
Eine Fußbodenheizung ist nicht ohne Grund so beliebt, sie hat alle Vorteile einer Flächenheizung: ohne Heizkörper lassen sich Wohnräume leichter einrichten, die Wärme wird als behaglich empfunden und Allergiker profitieren von der geringeren Staubaufwirbelung. Ideal ist eine Kombination der Fußbodenheizung mit Fliesen, besonders edel macht sich Parkett auf der Fußbodenheizung.

Fußbodenheizung im Altbau
Entscheidend beim Einbau einer Fußbodenheizung sind die mögliche Aufbauhöhe sowie die Belastbarkeit des Untergrundes und die Beschaffenheit des Bodens. Das kann den Einbau einer Fußbodenheizung im Altbau kompliziert machen, denn oft steht die erforderliche Höhe nicht zur Verfügung oder die Holzbalkendecke darf nicht so stark belastet werden. Deshalb haben viele Hersteller inzwischen spezielle Systeme für die Sanierung und den nachträglichen Einbau von Fußbodenheizungen entwickelt. Solche Dünnschichtsysteme oder Trockensysteme sind leichter und können erheblich dünner aufgebaut werden.

Möglichkeiten, eine Fußbodenheizung nachzurüsten
Um eine Warmwasser-Fußbodenheizung zu verlegen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Je nach baulicher Situation können Hausbesitzer die passende Variante auswählen. Grundsätzlich unterschieden wird die Verlegung als Nass- oder Trockensystem. Trockensysteme sind in der Regel teurer, eignen sich aber besser für die Sanierung. Dabei werden vorgefertigte Bodenelemente verlegt. Nass-Systeme können flexibler an die Wünsche des Hausbesitzers angepasst werden. Der Nachteil: Sie werden nach dem Verlegen der Heizungsrohre mit Estrich übergossen, so dass spätere Änderungen nicht oder nur mit großem Aufwand möglich sind. Darüber hinaus bringt der Estrich viel Feuchtigkeit in den Altbau.

  • Ist ein Estrich-Boden vorhanden, können die Kanäle für die Heizungsrohre in den Estrich-Boden gefräst werden. Anschließend werden die Rohre verlegt. Für diese Methode eignen sich fast alle Estriche außer Gussasphalt-Estrich.
  • Für die Nachrüstung auf bereits gedämmten Böden mit Estrich oder Fliesen sind Fußbodenheizungen mit sehr geringer Aufbauhöhe erhältlich, bei denen die Trägerelemente auf den freigelegten Estrich oder sogar direkt auf Fliesen oder andere Steinbeläge aufgeklebt werden. 
  • Wird die Fußbodenheizung im Trockenaufbau erstellt, kann der Bodenbelag schon einen Tag später aufgebracht werden.
  • Bestimmte Systeme für die Altbausanierung ermöglichen sogar die Kombination von Fußbodenheizung und Heizkörpern.

Quelle: www.Energie-Fachberater.de

 Heizkörper & Thermostate

Alte Heizkörper: Eingeschränkter Wohnkomfort
Veraltete Heizkörper heizen oft nur langsam auf, so dass sich die Wärme im Raum nicht gleichmäßig verteilt und die gewünschte Temperatur erst spät erreicht wird. Korrosion ist zudem ein häufiges Problem und bringt das Risiko von Undichtigkeit mit sich. Flexibles Aufheizen und angenehme Wärmeverteilung bei sparsamem Energieverbrauch – moderne Heizkörper werden diesen Wohnwünschen gerecht.

Moderne Heizkörper: Wärme optimal nutzen
Mit modernen Niedrigtemperatur-Heizkörpern (auch Niedertemperatur-Heizkörper genannt) können bis zu 15 Prozent Energie eingespart werden. Denn besonders im Vergleich zu alten Radiatoren verbrauchen Niedrigtemperatur-Heizkörper viel weniger Energie und deutlich geringere Vorlauftemperaturen: Schon mit 55 ° C warmem Wasser sorgen sie für Wärme und Behaglichkeit im Haus, während alte Heizkörper bis zu 90° C warmes Wasser brauchen. Ihr größter Vorteil ist die Reaktionsschnelligkeit: Sie reagieren extrem schnell auf Wärmegewinne und -verluste. Das spart wertvolle Heizenergie und sorgt für ein nahezu konstantes und gleichmäßiges Temperaturniveau.

Der richtige Zeitpunkt für die Erneuerung der Heizkörper
Meistens steht mit einer Erneuerung der Heizung auch ein Heizkörper-Tausch an. Das gilt vor allem dann, wenn eine Wärmepumpe, eine Öl- oder Gasheizung mit Brennwerttechnik oder Solarthermie.installiert wird. Denn die geringe Leistung des Heizkessels reicht für alte Heizkörper dann oft nicht mehr aus. Das gilt übrigens auch, wenn das Haus umfassend saniert und gedämmt wurde. Anders ist das bei einer Holz- oderPelletheizung, hier können alte Heizkörper oft weiter betrieben werden. Auch ein Grund für die Erneuerung der Heizkörper ist das Raumklima: Alte Heizkörper wirbeln deutlich mehr Staub auf - eine Belastung vor allem für Allergiker. Neue Modelle sorgen hier für Entlastung, bei einer umfassenden Sanierung kommt als Alternative auch eine Flächenheizung wie zum Beispiel die Fußbodenheizung in Betracht.

Kosten für neue Heizkörper
Neue Heizkörper sparen nicht nur Energie, sie setzen auch optische Akzente im Wohnbereich. Das macht sich in einer breiten Variation der Kosten bemerkbar. Während Markenheizkörper im Durchschnitt 500 Euro kosten, gibt es bei Designheizkörpern eine Spanne von durchschnittlich 150 bis 800 Euro, je nach Größe. Die Kosten lassen sich allerdings mit einer KfW-Förderung senken. Im Rahmen der KfW-Förderung für die Heizungsoptimierung erhalten Hausbesitzer auch eine Förderung, wenn sie vorhandene Heizkörper durch Niedertemperatur-Heizkörper ersetzen.

Klein, aber effektiv: Auch neue Thermostate sparen Energie
Thermostate sind das beste Beispiel dafür, dass auch kleine Maßnahmen den Energieverbrauch merklich reduzieren. Moderne Thermostate arbeiten viel exakter und können den Energieverbrauch um bis zu sieben Prozent senken. Ein Austausch lohnt sich also - auch, weil er den Komfort steigert. Nach 15 Jahren leidet die Genauigkeit eines Thermostats spürbar und die Abweichungen von der Wunschtemperatur werden größer. Die gewünschte Idealtemperatur gibt’s mit neuen Thermostaten ab Einbau, finanziell rechnet sich der Tausch der Heizkörper-Thermostate bereits nach rund fünf Jahren.

Aufs Sparen programmiert: Elektronische Heizkörper-Thermostate
Für den größten Komfort-Gewinn und den besten Energiespar-Effekt sorgen programmierbare Thermostate, die die Steuerung der Heizkörper übernehmen. Sie erlauben eine zeitgesteuerte Temperatureinstellung für jeden Heizkörper. Das erspart Hausbesitzern viel Handarbeit, da das ständige Auf- und Abdrehen entfällt. Die Heizzeiten und Temperaturen können genau auf die Bedürfnisse der Bewohner abgestimmt werden. Das Non-Plus-Ultra sind zentrale Einzelraumregelungssysteme, mit denen die Temperatur in bis zu acht Räumen individuell gesteuert und überwacht werden kann. Das funktioniert sogar über Smartphone, Tablet oder PC, wenn die Technik im Smarthome vernetzt ist.


Quelle: www.Energie-Fachberater.de

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